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Cantango Nuevo

modern tango art - zwischen Buenos Aires, Berlin und Tokyo

Mit Violine, Akkordeon und Piano entführt Cantango Nuevo nun schon seit vielen Jahren sein Publikum in die Welt des Tangos und spielt bekannte und beliebte Werke von Piazzolla, Gardel, Kaper sowie eigene Arrangements japanischer Komponisten. Das ist jedes Mal Tango in seiner Vollendung, mit seiner Lebhaftigkeit und Melancholie, mit seinen Höhen und Tiefen, mit seinen lyrischen wie aufbrausenden Stimmungen... 

Tango Nuevo ist eine Stilrichtung, die in den 60er Jahren von Astor Piazzolla gegründet und von ihm sowie anderen Komponisten weiterentwickelt wurde. Der Ursprung liegt in den Wurzeln des Tango, so wie er in Argentinien und Uruguay getanzt und gelebt wurde – in einer einmaligen Mischung mit Elementen klassischer Musik und der ganz persönlichen Art, so wie Piazzolla die Welt erlebte.

Der musikalisch-kulturelle Hintergrund der drei MusikerInnen aus Japan und Deutschland, bewegt sich von Klassik über Jazz und Latin bis hin zur freien Improvisation und zur Neuen Musik. So findet in der Interpretation der Musik argentinischen Ursprungs, auch jedes Mal eine interkulturelle Bewegung und damit etwas ganz Eigenes und Besonderes statt.

Besetzung
Miyuki Motoi – Piano
Susanne Schulz – Violine / Viola
Jho Kaufmann – Akkordeon, Klavier

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Pressestimme:
„...Drei Musiker, die ihre Instrumente zum Singen bringen und ihre charaktervollen Stimmen in Kompositionen von Astor Piazzolla und Jho Kaufmann eng verweben, mal zärtlich, mal fast brutal. Klänge, die tragische Leidenschaft entwickeln...“ (Neue Westfälische / 10/06)

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VIOLISSIMO
Viola-Musik von Barock bis Cantango Nuevo

In diesem Programm widmen sich CANTANTO NUEVO dem wunderbar warm tönenden Instrument, seiner Geschichte, seinem Einsatz über die Jahrhunderte. Informativ und spritzig moderiert, wird die bis jetzt selten hofierte Viola, hier glänzend präsentiert und geehrt.

Zunächst erklingen Werke von Telemann, Schubert, Fauré u.a. als Original Kompositionen sowie in Bearbeitungen für Bratsche. Im zweiten Teil des Konzertes wird das Publikum durch die Welten von Gipsy-Music, Jazz, lateinamerikanischen Spielarten bis hin zu modernem Tango geführt. 

Mit ihrem Hintergrund von klassischer Ausbildung sowie Erfahrungen in ungezählten Konzerten weltweit, weist das Trio Cantango Nuevo MusikerInnen auf, die in vielen Stilen zuhause sind, sowie selbst als Arrangeure und Komponisten tätig sind. All diese Fähigkeiten – auch präsent in ihren weiteren Ensembles Romantisches Duo und London Paris NewYork – kulminieren in dieser Konzertreihe: Überraschend die Unterschiedlichkeit der Klänge – überzeugend die Stilvielfalt der MusikerInnen!

Die Viola ist das Alt-Instrument in der Violin-Familie auch genannt die Bratsche - gemäß der Bezeichnung "Viola da braccio", also Arm-Viola. Größe und Tonlage der Viola liegen genau zwischen der Violine und dem Violoncello. Die Saiten sind eine Oktave höher als die des Cellos gestimmt, und die tiefste Saite (c) liegt eine Quinte tiefer als die tiefste Saite (g) der Violine.

Komponisten schrieben wunderbare Werke für die Viola - nur wesentlich weniger als für Violine und Violoncello. Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit ihres schönen Klanges wurden allerdings viele Werke anderer Instrumente umgeschrieben für die Viola.

In der Kammermusik ist die Viola wichtig: Im Streichquartett hat sie den unverrückbaren Platz an "3.Stelle". In Streich-Quintetten und –Sextetten eroberte sie sich teilweise tragende und sogar solistische Rollen.

In der heutigen Popularmusik, hält die Viola mehr und mehr Einzug – z. B. im Jazz , da könnte sie von Tonlage und Präsenz durchaus den Status eines Alt- oder Tenor-Saxofons übernehmen...

Besetzung
Susanne Schulz - Viola
Miyuki Motoi - Klavier
Jho Kaufmann - Akkordeon, Klavier

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Hörproben auf youtube

Oblivion: www.youtube.com/watch

Para Madonna: www.youtube.com/watch

6-Hand-Tango: www.youtube.com/watch

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Künsterbiographien

Miyuki Motoi
Studium in Tokio und Vertiefung ihrer Kenntnisse in Wien ab 1972. Sie erwarb einen Preis im Internationalen Beethoven-Wettbewerb und bekam den 1. Preis im Lombrow-Stepanow-Wettbewerb in Wien. Das war der Beginn einer regen Konzerttätigkeit in ganz Europa und Japan u. a. mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker, dem Klarinettisten Karl Leister (Berlin), dem Flötisten Maxance Larrieux (Paris), mit dem Sonor-Quartett (Barcelona) mit dem Philharmonia-Quartett und dem Streichquartett Berlin, mit dem Philhamonia-Ensemble sowie dem Harmonie Ensemble Berlin. Neben klassischer Musik spielte sie 2002/2003 bei Cantango Berlin und seit 2004 bei Cantango Nuevo.

Susanne Schulz
Studium in Marburg und Hamburg. Violin-Ausbildung bei Janos Hörömpö und Andrej Modatov, Mitwirkung in mehreren Orchestern, Theatermusik Thalia-Theater Hamburg und Sommer-Theater Stuttgart, Studioeinspielungen u. a. Aufzeichnung zeitgenössischer Werke, Hörspielmusik in NDR und MDR. 1982 Gründung der Gruppe London Paris New York, anschließend viele Bühnen-Auftritte und Tourneen in Europa, Japan und USA. Funk- und TV-Musik. Mitwirkung im Blütenzauber-Orchester (Salonmusik), im Ersten Improvisierenden Streichorchester (Improvisation und Performance), bei Mujeres und Orchestra Burundanga (Frauen Salsa Bands), bei Bethree (Latin Jazz), bei Intrors und Projekten mit Willem Schulz (Neue Musik), 2002/2003 bei Cantango Berlin, seit 2004 bei Cantango Nuevo, Duo Moliendo Café mit Jho Kaufmann. Diverse CD´s, Arrangements und Kompositionen für eigene und andere Ensembles.

Jho Kaufmann
Klassische Ausbildung in Darmstadt (Hauptfach Fagott, Klavier, Kontrapunkt/Komposition). Ab 1970 Performance und Arbeit an elektronischer Musik mit Ingo Werner. 1971 – 1980 Erster Fagottist bei den Hamburger Symphonikern, Lehrer für Keyboard/Improvisation/Theorie in der Jazzwerkstatt Darmstadt und VHS Rüsselsheim. Ballett-Korrepetitor an der Oper Frankfurt, Keyboarder beim Hessischen Rundfunk. 1976 – 1988 Salsa und Jazz Pianist und Arrangeur in Amsterdam. 1982 Den Haag Jazz Festival mit Rosa King, Slide Hampton u. a. Auftritte mit George Coleman und Billy Higgins. 1988 Theatermusik im Sommer-Theater Stuttgart. 1991 Gründung des Blütenzauber Orchesters. Seit 1996 Mitglied bei London Paris New York. 2003 Komposition für das Philharmonische Kontrabass-Sextett der Berliner Philharmoniker. Akkordeonist, Komponist und Arrangeur bei Cantango Berlin und bei Cantango Nuevo.

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Termine für Geschlossene Veranstaltungen behalten wir uns vor, nicht aufzuführen!

 

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Die nächsten Termine:
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Ich stelle Ihnen gern weiteres Informationsmaterial für "Cantango Nuevo" zur Verfügung.