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Klaus Nothnagel

Humoristisch-Satirische Texte und Bilder

ABGRÜNDE DES ALLTAGS

Premiere: Do, den 23. Juni 2016 im Kookaburra Comedy Club
Weitere Vorstellungen: Fr, 24. und Sa, 25.06.2016

Klaus Nothnagel, “der Florian Silbereisen des heimatkundlichen Diavortrags“ (Arnulf Rating), zeigt erstmals ein Programm, das nur am Rand mit Heimatkunde, also mit hässlich-skurillen Digitaldias aus Berlin und Brandenburg, zu tun hat.

“Abgründe des Alltags“ ist lustige Lebenshilfe in Bildern und Texten: was man wissen muss, um gegen die Idiotie des Alltags eine reelle Chance zu haben. Unter den Themen: Heim, süßes Heim – Wohnungsdesign in allen Farben des Entsetzens / Lecker: das neueste aus der bunten Welt des Ernährungs-Aberglaubens / Die Liebe: Anbahnung und Festigung mit Unterstützung des Online-Handels /  Religion: Neue Erkenntnisse über ältere Herren, die gern lange Kleider tragen / Altes Denken: Wo die letzten Stehpinkler pinkeln / Brandenburg: Verteidigung eines unterschätzten Gourmet-Standorts...

Komische Beobachtungen, haltlose Erfindungen, eine Reise durch die blödsinnige Komik des Alltags.

Vieles, was an unserem Alltag komisch ist, liegt offen zutage, man sieht es auf den ersten Blick. Der sprachliche Kommentar verstärkt den visuellen Witz nur noch geringfügig. (K.N.)

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Weitere Programme:

H E I M A T K U N D E

Lustige Texte und Bilder aus Berlin und Brandenburg

Von und mit KLAUS NOTHNAGEL

“...Am meisten Spaß macht es, wenn vom Publikum zwei Lacher kommen: Einmal schon beim Anblick des lustig-blöden Bildes; und dann noch einmal, wenn es mir gelingt, mit Wortwitz und haltlosen Erfindungen die Albernheit, Peinlichkeit oder Absurdität des Bildes noch zu verstärken“. (K.N.)

Seit 1984 schreibt Klaus Nothnagel in und über Berlin: in der taz (bis 1988), bei RIAS 2 (1986 bis 1992), bei Radio Brandenburg (1994 bis 1997) und vereinzelt auch beim SFB; in tip und zitty, in der Berliner Zeitung und im Tagesspiegel. Seit 2003 schreibt er noch gelegentlich für Deutschlandfunk / Deuschlandradio Berlin; hauptsächlich aber für die Bühne: Vom Kulturjourn-alisten und Fernsehkritiker ist er  zum Humoristen und Alltagsbeobachter geworden. 

Seit 2000 fährt er mit Fahrrad, Kamera und Notizbuch durch Berlin, auf der Suche nach sonderbaren Orten. Seit 2004 führen ihn seine “heimatkundlichen Expeditionen“ auch nach Brandenburg, mit Fahrrad und Regionalzug. Es geht ihm um das genaue Gegenteil von Sightseeing: Er sucht hässliche, skurrile, lächerliche Orte, unbegreiflich schnöde gestaltete Fassaden, Ladenschilder mit Falsch-Apostroph, merkwürdige Stadtmöbel, mit EU-Geldern umgestaltete, trotzdem menschenleere Bahnhofsplätze -  und dergleichen mehr.

Etwa 1500 dieser Bilder hat Nothnagel seither für 70 kurze Diashows fotografiert und betextet. Die Diavorträge sind nur ca. 6 bis 10 Minuten lang; gezeigt wurden sie in Nothnagels Soloshows und in Mixed Shows, wie z.B. Arnulf Ratings Blauer Montag / Blauer Mittwoch, Otto Kuhnles Kitsch- und Kacke-Klub, Annette Kruhls Comedy Cocktail und anderen.

Nothnagels Berliner Lieblingsbezirk ist der Wedding; in Brandenburg kann er sich nicht auf einen Lieblingsort festlegen; bereist, beschrieben und fotografiert hat er u.a. Beelitz und Beelitz-Heistätten, Bernau, Brieselang, Brieskow-Finkenheerd, Dallgow-Döberitz, Ebers-, Lieben- und Luckenwalde, Frankfurt (Oder), Ludgigsfelde, Potsdam, Storkow, Werneuchen, Zehdenick und viele andere.  

In seinem Solo-Programm HEIMATKUNDE beantwortet der Erfinder des boshaften heimatkundlichen Diavortrags auch wichtige Fragen zu lokalen Themen. Zum Beispiel: wofür bracht Berlin pinkfarbene oberirdische Rohr-Systeme? Gibt es intelligentes Leben zwischen Reinickendorf und der endlosen brandenburgischen Steppe? Was mag der Firmenname "Freundliche Bäckerei" bedeuten? Was macht die Odermetropole Eisenhüttenstadt brandgefährlich für Fahrräder? Kann man Lichtbilder über die Berliner Küche erstellen, ohne dass Nahrungsmittel zu Schaden kommen? Wer oder was ist "Güstebieser Loose"? Außerdem: kontrollierte Opulenz in Werneuchen; ein 8kg schweres Funktelefon im Jahr 1989; eine pensionierte Rolltreppe in pappener Verschalung: funktionale und dennoch formschöne Stadtmöbel jeder Art und Größe...

Das Beste aus über 30 Jahren Autorentätigkeit!

Klaus Nothnagel auf youtube mit zwei kleinen Kostproben seiner Diavorträge jeweils aus Berlin und Brandenburg: klaus-nothnagel.jimdo.com/

Hier ein aktueller Beitrag zum Auftritt vom 20.02.15 im Labsaal Lübars von Herrn Volker T. Neef auf REISETRAVEL: reisetravel.eu/berlin-intern/special/heimatkunde-mit-klaus-nothnagel.html#c8719

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MAN STECKT NICH DRIN

Neue scharfzüngig-komische Texte und Bilder aus Berlin und anderswoher
von und mit KLAUS NOTHNAGEL

Warum ist der Berliner Bezirk Wedding "ganz schwer im Kommen" - und zwar seit 30 Jahren? - Was ist vom Aufenthalt in einer Reha-Klinik zu erzählen, wenn man den Ärzten keine Beachtung schenkt und sich ganz auf die Patientenfeindlichkeit konzentriert ("Anstaltstagebuch")? - Gibt es neue, hochsubtile Gründe, bei jeder Gelegenheit FDP zu wählen? - Hat eigentlich schon Platon gewusst, dass im Mittelpunkt der griechischen Volkswirtschaft stets der Schuldenerlass steht? - Welche landesweit mit Bewunderung und Neid bedachte Spezialität auf dem Gebiet der Stadtmöbel hat die dynamische Kreisstadt Kremmen im brandenburgischen Oberhavel-Kreis zu bieten? - Was für Neuigkeiten sendet uns ein unerschrockener (und angemessen warm angezogener) Korrespondent via Live-Schaltung aus Tadschikis- und Turkmenistan? Was sollte ein einsamer und betrunkener Mann im Zeitalter der Sexual correctness unbedingt unterlassen, wenn er dringend einen Geschlechterverkehr anzubahnen wünscht?

Diese und andere bedrängend wichtige Fragen der Zeit stellt und beantwortet Klaus Nothnagel in seinem Text- und Bilderprogramm MAN STECKT NICH DRIN - Zwei boshafte digitale Diavorträge, zwei kurze Filme sowie kurze und längere Texte aus Berlin, Brandenburg und anderswoher.

Ein Abend, der ganz der leicht boshaften Heiterkeit gewidmet ist; aber worum handelt es sich bei diesen Texten überhaupt?


Glossen? Satiren? Humoristische Kleinstfeuilletons?


MAN STECKT NICH DRIN!

Zur Leseprobe auf youtube unter: www.youtube.com/watch

(Fotos: Lena Aebli)
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"NADENNSCHÖNTACHNOCH"

Klaus Nothnagel liest Texte aus seinem aktuell veröffentlichten Buch, mit dem Titel "NADENNSCHÖNTACHNOCH - Lustige Gemeinheiten aus und über Berlin".

Klaus Nothnagel schreibt über den Alltag in Berlin. “So nähert er sich mit seiner wortstarken Botanisiertrommel den Biotopen des Banalen und präsentiert den kleinstädtischen Imbiss so, als handle es sich um einen Pavillon auf der Biennale in Venedig” (Arnulf Rating im Vorwort des Buches). Das Buch handelt von den wunderlichen deutschen Sitten wie Gassigehen, “Käffetrinken” und Autowaschen, von Peinlichkeiten des Alltags, vom hochfeinen Charme des Berliner Dienstleisters, vom schönsten Frühstück der Stadt, von der Entsetzlichkeit der Berliner Männer-Sommerbekleidung, vom Irrsinn der Berliner Fahrrad- und Autofahrer, von den Frauen mit den eisernen Hüten beim Winterschlussverkauf und anderen Berliner Absonderlichkeiten. Lustig und stellenweise gemein. Gemein und stellenweise lustig (Verlag BibSpider).

Zum Teil auch mit farbigen Lichtbildern über bemerkenswerte Ansiedlungen im schönen Lande Brandenburg.

Zwei Stunden ungetrübte Heiterkeit!

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P R E S S E 

“...Klaus Nothnagel sucht fast nie den kürzesten Weg zum Lacher; sein Humor ist hintersinnig bis tückisch  –  und anders als viele heutige 'Comedians'  schreibt und spricht er ein makelloses Deutsch..."
(Märkische Allgemeine Zeitung)

Nothnagel ist für den Diavortrag das, was Florian Silbereisen für die Volksmusik ist.
(Arnulf Rating, Kabarettist)

Aus der Lesung kann schnell ein Diavortrag werden: Bilder, so banal wie absurd, so trostlos wie Komisch, schärfen den Blick für die Realsatire vor der eigenen Haustür.
(Norbert Tefelski, Ticket)

Bei seinen Alltagsbeobachtungen ist Wiedererkennung garantiert und der bissige Witz kommt auf leisen Sohlen.
(Der Tagesspiegel / 04.06.2009)

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K U R Z B I O G R A P H I E

Klaus Nothnagel, Jahrgang 1955, war nach dem Studium der Germanistik u. ä. für kurze Zeit Regieassistent und Bühnenmusiker am Staatstheater Bremen, dann ab 1984 u. a. Theaterkritiker bei der taz, Kolumnist bei RIAS 2, Glossen- Autor und –sprecher bei Radio Brandenburg, Radio Bremen Klassikradio. Außerdem freier Journalist bei tip, zitty, tempo, Westermanns Monatshefte, Wettwoche Zürich, Tagesspiegel, Berliner Zeitung und anderen. Beim Deutschlandfunk sowie bei Deutschlandradio Kultur ist er bis heute mit satirischen Wochenrückblicken und anderen Glossen zu hören. 

Von 1989 bis 1991 war K.N. Mitglied der Mutter aller Lesebühnen “Die höhnende Wochenschau“. Er ist einer der Erfinder der kurzlebigen Show “Seltsam & Nothnagel“ im Babylon-Kino. Seit 1993 tritt er solistisch mit eigenen Texten auf, z. B. DAS FUNKTELEFON UNTER DER SOUTANE (zus. mit dem Pianisten Gerhard Herrgott), DIE JAPANER BEIM FOTOGRAFIEREN VON JAPANERN FOTOGRAFIEREN. Seit 1998 Mitwirkung als Schauspieler und Musiker beim Lesetheater "Hörspiele zum Zugucken" und beim Kindertheater sinn & ton. Ab 2001 humoristische Dia-Vorträge für Arnulf Ratings "Blauen Montag“ u. a. im Tempodrom/Berlin und "Blauen Mittwoch"/Frankfurt/O sowie Autor und Moderator der Lesebühne “LedeWe“ im Café Einstein (Stammhaus Kurfürstenstraße). 2011 Veröffentlichung seines ersten Buches mit dem Titel seines gleichnamigen Soloprogramms "NADENNSCHÖNTACHNOCH - Lustige Gemeinheiten aus und über Berlin".

Weitere Infos finden Sie unter: http://klaus-nothnagel.jimdo.com/

 

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Die nächsten Termine:
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Ich stelle Ihnen gern weiteres Informationsmaterial für "Klaus Nothnagel" zur Verfügung.