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Manuela Tomaszewski
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sinn und ton für Erwachsene

Die kleinste Lesebühne zeigt Hörspiele zum Zugucken mit Live-Musik

Schauspieler verwandeln sich im schnellen Wechsel in Bühnenfiguren und Geschichten-Erzähler, die verschiedenen Rollen werden durch Hüte und Kostümteile charakterisiert. Eben hat das Publikum noch eine dramatische Szene erlebt, jetzt hört es einem Erzähler zu: die Urform des Theaters.

Die Musik schafft Atmosphäre und Stimmungen; bei Bedarf wird das akustische Geschehen durch Geräusche (Trommeln, Glocken, Klingeln, Rüttelgefäße, Vogelpfeifen etc.) ergänzt.

Die Instrumentenauswahl richtet sich nach dem Genre, so ist z. B. bei der Kriminalgeschichte „Miss Marple“ ein Cembalo zu hören; die musikalische Begleitung des Zukunftsromans „Berlin 2024“ teilen sich eine Bratsche und ein elektronisches Keyboard. Bei dieser Lese-Theaterform, die durchaus auch Raum für Improvisationen zulässt, steht das Erzählen im Vordergrund. Das Repertoire reicht von Goethe bis zur Groschenroman-Parodie.


Eine Auswahl:
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Hercule Poirot von Agatha Christie - 1. Teil

"Auge der Gottheit" ist der Name eines besonders schönen Edelsteins. Poirot stellt sich bei der Aufklärung des Raubes dumm, doch mit schönster Logik denkt er als einziger in die richtige Richtung!

Auch im gruseligen Fall von "Die Tragödie von Marsdon Manon" sind Poirots Ermittlungsmethoden nicht nur denen der Polizei haushoch überlegen, denn nichts ist, wie es scheint!

Textfassung und Regie: Christine Marx
Musik: Klaus Nothnagel
Besetzung: Christine Marx, Klaus Nothnagel und Teo Vaddersen

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Hercule Poirot von Agatha Christie 2. Teil

"Das Abenteuer des Kreuz-Königs" ist ein mysteriöser Mord bei einer Mittelklasse-Familie, aber selbstverständlich eine lösbare Aufgabe für die berühmten "grauen Zellen" eines Hercule Poirot.

Zur Erholung fahren Poirot und sein Adlatus Captain Hastings nach Brighton, aber es kommt zu einem "Juwelenraub im Grandhotel": Mrs. Opalsens Perlen sind weg. Alle tappen im Dunkeln. Nur einer nicht, denn "Nicht jeder kann ein Hercule Poirot sein".

Textfassung und Regie: Christine Marx
Musik: Klaus Nothnagel
Besetzung: Christine Marx, Klaus Nothnagel und Teo Vaddersen

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Fahrt zum Himmel und Die Lammkeule von Roald Dahl

Mrs. Foster hat schreckliche Angst, einen Zug oder ein Flugzeug zu verpassen. Mr. Foster findet diese Angst unbegründet und läßt sich vor der Abreise immer besonders viel Zeit...
Ein ehelicher Kleinkrieg mit überraschendem Ausgang, genüßlich-perfide beschrieben vom Meister des schwarzen Humors.

Auch die zweite Geschichte ist nicht nur für Dahl-Fans ein Genuß: Mary Meloney läßt das einzige Beweisstück für den Mord verschwinden, und die Herren von der Polizei beteiligen sich nichtsahnend an der Vernichtung des Corpus Delicti.

Textfassung und Regie: Christine Marx

Besetzung:
Christine Marx in allen Damenrollen
Teo Vadersen in allen
Herrenrollen
Rüdiger Mühleisenam Klavier und als Butler

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Pfleger Peschl von Peter Frey
Kriminalstück in Versform

Herr Peschl ist Tierpfleger in einem Aquarium, dessen Attraktion ein Hai ist. Eines Tages überrascht Peschl im Keller Stadtrat Rau mit der Frau des Bürgermeisters.
Hier beginnt ein bemerkenswerte Kriminalge
schichte in Versform: »Rau, was Peschl bald erfuhr, /hatte hohe Temperatur, /als der Liebesakt begann,/kollabierte auch sodann.«

Peter Freys kleines Vers-Drama ließ einen Kritiker schwärmen: »Eine Mischung aus Hitchcock, Shakespeare und Wilhelm Busch«.

Textfassung und Regie: Christine Marx

Besetzung:
Christine Marx in allen Damenrollen und als Erzählerin
Klaus Nothnagel in allen Herrenrollen und an der Blasebalg-Orgel

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RHEINSBERG von Kurt Tucholsky

"...Claire ruderte, dass sie prusten und keuchen musste, wie eine kleine asthmatische Dampfmaschine. Die Sonne ging schon unter, als sie anlegten"... (Tucholsky)

Ein Bilderbuch für Verliebte nannte Kurt Tucholsky seine 1912 erschienene Erzählung: der Wochenend-Ausflug der beiden Berliner Großstadt-Pflanzen Claire und Wolfgang ins idyllische Rheinsberg. Sie besichtigen die Spuren der preußischen Geschichte, üben Ruderboot fahren, sehen eine Bauerntheatervorstellung, philosophieren, flirten, blödeln...

Eine Geschichte voller Komik und Melancholie, voller Albernheit und Weisheit: eine der schönsten Liebesgeschichten der deutschen Literatur

Textfassung und Regie: Christine Marx

Besetzung:
Christine Marx
Klaus Nothnagel
Constanze Lösch am Klavier

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Urkomisches, wirklich zu Herzen gehendes Lesetheater!

Berg des Schicksals...
...doch ihr Herz entschied sich anders!

Es wird gelesen, gelitten, geseufzt und geflucht; nur gejodelt wird nicht.“Reserl, hör mir ganz ruhig zu“, brummte der alte Baron. Und dann erfuhr seine Enkelin, die Baroness, dass der Forstaufseher Otto Müller in Wirklichkeit der Freiherr Johannes von Haidermühl war! – Wird sie den reschen Freiherrn noch lieben lernen, obwohl er sie so täuschte? Und was wird aus dem strammen Hochleitner Christian, dem heimlichen Gschpusi der Baroness? – Fragen über Fragen...

Aus einem Groschenroman wird mit Lederhosen und Dirndl ein Stück Lesetheater mit Live-Musik!

Christine Marx - Textfassung, Regie und Schauspiel
Klaus Nothnagel - Schauspiel, Schweineorgel, Melodica 

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Heinrich-Heine-Straße
oder Vorstadt-Casanova in Nöten 
von Klaus Nothnagel
Eine Berliner Liebesgeschichte mit und ohne Mauer

Berlin, Mitte der 80er Jahre. Ein junger Mann reist von West- nach Ostberlin zum Geburtstag eines Verwandten. Während der Party lernt er Kathrin kennen und verliebt sich in sie. Da die Stadt durch eine gut bewachte Mauer geteilt ist, sieht der Verliebte keinen Grund, die eine oder andere Beziehung mit West-Berlinerinnen zu beenden – Das Modell funktioniert, mit geringfügigen Lügenmanövern – bis die Mauer geöffnet wird. Dann heißt die Geschichte plötzlich: ein Vorstadt-Casanova in Nöten... Eine Erzählung, die von heute aus aufs geteilte Berlin zurückblickt. Klaus Nothnagel, Humorist und Satiriker, gewinnt der deutschen Teilung am Beispiel Berlins durchaus komische Seiten ab. Der Autor selbst spielt den sächselnden Grenzpolizisten. Einige typische DDR-Devotionalien verleihen dieser Aufführung ihre ganz spezielle Stimmung.

Besetzung: 
Christine Marx: als Kathrin
Teo Vadersen: als Vorstadt-Casanova und Erzähler
Klaus Nothnagel: als Grenzpolizist und Erzähler
Gabriele Müller: am Klavier

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WEIHNACHTSGESCHICHTE von Charles Dickens

Ausgerechnet am Heiligen Abend bekommt Mr. Scrooge, Londons größter Geizhals und Menschenfeind, Besuch von Geistern...

Mit Geräuschen, Köstümen, Requisiten und Klaviermusik wird die berühmteste aller Weihnachtsgeschichten spannend, anrührend und lustig nacherzählt.
Für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren.

Textfassung und Regie: Christine Marx

Besetzung:
Christine Marx: Erzählerin, sämtliche Frauenrollen
Klaus Nothnagel: alle Geister, sämtliche Männerrollen
Teo Vadersen: Ebenezer Scrooge
Ortrun Dreyer: am Klavier
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Außerdem u. A. im Repertoire:

Die fromme Helene von Wilhelm Busch

Miss Marple von Agatha Christie 

uvam.

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Seit über 10 Jahren ist sinn & ton ein anspruchsvolles Gastspieltheater mit „drei Sparten“: Musiktheater für Kinder, szenische Lesungen für Erwachsene, literarische Events für Firmen, Organisationen und private Festlichkeiten. Christine Marx und Klaus Nothnagel sowie zahlreiche treue Mitarbeiter und Kollegen, machen Literatur lebendig. Mit Sprache und Musik, Witz und Charme, Ernst und Spiel, Energie und Sensibilität.

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Christine Marx, Künstlerische Leitung

Nach der Schauspielausbildung und Engagements an verschiedenen Theatern begann sie, eigene Stücke zu schreiben, zu inszenieren und dabei selbst mitzuspielen. Sie gründete 1997 das Lesetheater »Hörspiele zum Zugucken«, um der Urform des Theaters, dem einfachen Erzählen von Geschichten, möglichst nahe zu kommen. Alle Produktionen dieser Reihe werden von Live-Musik begleitet. | In Zusammenarbeit mit dem Restaurant Theodor Tucher am Brandenburger Tor entwickelte Christine Marx seit 1999 literarisch-musikalische Menüs. | Auf Anregung von Folkert Uhde (Uhde & Harckensee Musikmanangement) entstanden seit 2002 Kindertheater–Produktionen mit Alter Musik, für Kinder und Erwachsene. Die erste Produktion »Don Quichotte für Kinder« lief auf fast allen Musikfestivals im deutschsprachigen Raum; dazu wird die »Don Quichotte-Suite« von G.P. Telemann gespielt, abwechselnd von der »Akademie für Alte Musik Berlin« und vom »Elbipolis Barockorchester Hamburg«.

Klaus Nothnagel, Künstlerischer Berater

Nach dem Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie arbeitete er als Regieassistent am Stadttheater Bremen, später als Autor, Sprecher und selbst schreibender Moderator bei verschiedenen Radiosendern und beim Fernsehen. Sein komödiantisches Talent drängte ihn immer wieder auf die Bühne; er gestaltete literarisch-musikalische Theaterabende und humoristische Soloprogramme mit eigenen Texten. Seine Glossen werden im Radio gesendet und in Printmedien gedruckt. | Für die »Hörspiele zum Zugucken«, die Kindertheaterproduktionen und die literarischen Menüs von sinn ton arbeitet er als Komponist, Autor und Darsteller.

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Treue Mitarbeiter

Tanja Ambos E r z i e h e r i n, Jens-Uwe Behrendt B ü h n e n b i l d n e r, Christoff Bleidt S c h a u s p i e l e r, Veronika Braß C e m b a l i s t i n, James Bush C e l l i s t, Franziska Dabitz G r a f i k d e s i g n e r i n, Daniel Deuter G e i g e r, Inka Döring C e l l i s t i n, Dr. Seltsam M o d e r a t o r, Ortrun Dreyer P i a n i s t i n, Hans Fleischmann S c h a u s p i e le r, Silvia Freund S c h a u s p i e l e r i n,  Gösta Funck C e m b a l i s t, Doris Gschwandtner P u p p e n b a u e r i n, Christina Hanke-Bleidorn P i a n i s t i n, Hans-Dieter Heiter S c h a u s p i e l e r, Matthias Jahrmärker B a r i t o n, Kerstin Linder-Devan G e i g e r i n, Constanze Lösch P i a n i s t i n, Elias Mai K o n t r a b a s s i s t, Angelika Mann S c h a u s p i e l e r i n, Lorenz Miehlich B a r i t o n, Bettina Mross G e i g e r i n, Rüdiger Mühleisen P i a n i s t, Gabriele Müller P i a n i s t i n, Elena Raquet P u p p e n s p i e l e r i n, Rudi K o s t ü m b i l d n e r, Bernd Schlarmann P u p p e n s p i e l e r, Yeree Suh S o p r a n i s t i n, Tessie Tellmann S c h a u s p i e l e r i n, Teo Vadersen S c h a u s p i e l e r, Ophira Zakai L a u t e n i s t i n.

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Mehr finden Sie auch unter:

http://www.hoerspiele-zum-zugucken.de/

http://www.sinn-und-ton.de/

Die nächsten Termine:
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Ich stelle Ihnen gern weiteres Informationsmaterial für "sinn und ton für Erwachsene" zur Verfügung.

 

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